Mit der gleichen Leidenschaft, mit der ich durch italienische Städte spaziere oder dem Meeresrauschen lausche, unterstütze ich dich bei deinen Anliegen rund ums Buch – weil ich möchte, dass du dich mit all deinen Ideen, Fragen, aber auch Zweifeln gut aufgehoben fühlst.
Tja, wo soll ich am besten anfangen? Ich kann mich für so vieles begeistern, dass es mir manchmal schwerfällt, Prioritäten zu setzen. Etwas gibt es da aber doch, wofür mein Herz ganz besonders stark schlägt: Italien. Dieses Land ist so viel mehr als ein Reiseziel. Es ist Lebensfreude, Temperament und Gefühl. Ich schätze die Italiener für ihre Warmherzigkeit und Offenheit, bewundere sie dafür, dass sie ganze Sätze nur mit Gesten ausdrücken können, und schmunzle darüber, dass sie mich mit einem ganz selbstverständlichen »dai, andiamo a prendere un caffè« zum Kaffee einladen … und das, obwohl ich gar kein Koffein vertrage. Espressokocher, sogenannte caffettiere, sammle ich übrigens trotzdem – einfach weil sie Charakter haben.
Ich liebe die italienische Sprache (in meinen Augen die musikalischste Sprache der Welt) und kann mir keinen Tag ohne sie vorstellen. Deshalb telefoniere und schreibe ich täglich mit meinen italienischen Freunden und höre von früh bis spät einen italienischen Radiosender. Die canzoni italiane inspirieren mich und sorgen für die passende Stimmung. Aber auch spanische Musik und lateinamerikanische Rhythmen begeistern mich. Gibt es etwas Schöneres, als dazu zu tanzen? Salsa, Bachata, Cha-Cha-Cha, Rumba … ich liebe sie alle!
Dass mir Musik so viel bedeutet, ist kein Zufall. Sie begleitet mich seit meinem fünften Lebensjahr. Ich spiele mehrere Instrumente und nutze jede Gelegenheit, neue auszuprobieren. Zurzeit versuche ich mich an der Mandoline … ich geb’s ja zu, da ist noch viel Luft nach oben, aber zumindest Arrivederci Roma klappt schon ganz gut.
Außerdem habe ich ein Faible fürs Gestalten und Verschönern. Ich kann einfach nicht anders, als von Zeit zu Zeit umzuräumen oder neu zu dekorieren – womit ich meinen Mann regelmäßig in den Wahnsinn treibe. Am liebsten würde ich auch überall exotische Pflanzen aufstellen. So ein bisschen Dschungelfeeling, das wär’s doch! Aber leider machen mir da zwei Dinge einen Strich durch die Rechnung: erstens unsere Tiere – zwei Katzen und ein Hund –, die die (giftigen) Pflanzen zum Anbeißen finden, und zweitens mein nicht ganz so grüner Daumen. Ich vergesse nämlich ganz gern mal, die Pflanzen zu gießen …
Und dann ist da noch das Meer. Der Ort, an dem ich am liebsten leben und dem scrusciu ru mari (wie man in Sizilien zum Meeresrauschen sagt) lauschen würde, während die Hektik des Alltags in den Hintergrund rückt und eure Geschichten beim Lesen lebendig werden.
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